Max Woodtli http://mwoodtli.posterous.com Fätze u Bitze vo geschter u jetze... posterous.com Sun, 01 Apr 2012 07:05:00 -0700 Google Street Roo http://mwoodtli.posterous.com/google-street-roo http://mwoodtli.posterous.com/google-street-roo

Google Street Roo

Über die nächsten 4 Monate werden Tausende von Big Red Kangoroos mit speziellen 360-Kameras ausgestattet (Kopfkamera), die bei jedem Sprung automatisch Bilder aufnehmen -für StreetView Australien

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Sat, 31 Mar 2012 05:16:00 -0700 Interview mit Peter Kruse: Die Live-Gesellschaft - Kultur: Diverses - tagesanzeiger.ch http://mwoodtli.posterous.com/interview-mit-peter-kruse-die-live-gesellscha http://mwoodtli.posterous.com/interview-mit-peter-kruse-die-live-gesellscha

Das Internet ist eine Kulturtechnik, die das gesellschaftliche Leben mindestens so dramatisch beeinflusst wie der Buchdruck. In diesen Dimensionen der Veränderung ist es wenig hilfreich, auf der Ebene von Meinungen oder Vorlieben zu argumentieren. Ob ich etwas positiv oder negativ finde, hat also wenig Bedeutung. Das Internet ist ein machtvoller Eingriff in unser Leben und solange wir es nicht abschalten, stehen wir alle in der Verantwortung, das Beste daraus zu machen. Sicher ist, dass das Internet den Zugang zu Informationen revolutioniert, Wissen demokratisiert und die Macht immer mehr vom Anbieter zum Nachfrager verschiebt. Das Internet ist ein Experiment. Ausgang ungewiss.

Risiken inbegriffen?


Tatsächlich glaube ich, dass die Chancen gegenwärtig die Risiken überwiegen. Beim Experiment Internet gibt es kein Mehr oder Weniger, sondern nur ganz oder gar nicht. Unstrittig ist, dass das Internet die Transparenz in Wirtschaft und Politik erhöht. Der Preis, den wir bezahlen, ist der Verlust der Vertraulichkeit. Ausserdem eröffnet das Internet den Nutzern eine Welt der Kreativität. Der Preis, den wir bezahlen, ist die potenzielle Verletzung des Urheberrechts. Es geht nicht darum, ob wir das Internet gut oder schlecht finden, sondern darum, wie sich das gesellschaftliche Kosten-Nutzen-Verhältnis in Zukunft entwickelt.

Interessante und kluge Statements von Peter Kruse

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Sat, 31 Mar 2012 05:12:00 -0700 Interview: Die Live-Gesellschaft - Kultur: Diverses - tagesanzeiger.ch http://mwoodtli.posterous.com/interview-die-live-gesellschaft-kultur-divers http://mwoodtli.posterous.com/interview-die-live-gesellschaft-kultur-divers
Verkommt da nicht alles zu einer Fiktionalisierung der Realität?
Im Gegenteil, die Fiktionalisierung der Realität wird über das Internet wahrscheinlich wieder etwas zurückgenommen. Verglichen mit der inszenierten Alltagsnähe von Dokusoaps spiegeln Facebook-Statusmeldungen und Kurzmitteilungen bei Twitter wohl zumeist eher die pralle Wirklichkeit wider.

Peter Kruse im Gespräch

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Wed, 28 Dec 2011 03:37:00 -0800 Burnout-Risiko: Einfach mal abschalten! http://mwoodtli.posterous.com/burnout-risiko-einfach-mal-abschalten http://mwoodtli.posterous.com/burnout-risiko-einfach-mal-abschalten

Misstrauisch beäugt wird, wer nicht kurz vor dem Burnout steht

Mit dem Schimpfen auf die Beschleunigung und der larmoyanten Ablehnung des ach so hektischen Fortschritts schiebt man die Schuld für seine Selbst-Unzufriedenheit auf die böse Technologie. Statt zu fragen, ob man überhaupt fähig ist, mir ihr richtig umzugehen. Statt zu fragen, ob man wirklich das Leben führt, das man führen möchte. Statt zu fragen, ob man sich das ständige Piepen des Smartphones vielleicht selbst ausgesucht hat, um von der eigenen Leere abzulenken. Und also die Abschaffung des piependen Smartphones gar nicht die Lösung des Problems wäre.

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Sun, 18 Dec 2011 07:05:00 -0800 Missbrauch von anekdotischer Evidenz http://mwoodtli.posterous.com/missbrauch-von-anekdotischer-evidenz http://mwoodtli.posterous.com/missbrauch-von-anekdotischer-evidenz

Missbrauch von anekdotischer Evidenz ist ein logischer Fehlschluss und wird manchmal informell als „jemand der“-Fehlschluss bezeichnet („ich kenne jemanden, der …“ „ich weiß von einem Fall, wo“), vergleichbar mit der vorschnellen Generalisierung. Anekdotische Evidenz ist nicht notwendigerweise typisch. Statistische Evidenz kann genauer bestimmen, wie typisch etwas ist.

via Martin Bartonitz: http://de.gravatar.com/bartonitz

Quelle: http://faszinationmensch.wordpress.com/2011/06/12/warum-schuler-unsinnig-buffeln-mussen-brief-eines-vaters-an-seine-tochter-zur-erklarung/

 

 

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Fri, 16 Dec 2011 04:12:00 -0800 Kompetenzen in der nächsten Gesellschaft: Umgang mit Kontingenz und Komplexität http://mwoodtli.posterous.com/kompetenzen-in-der-nachsten-gesellchaft-umgan http://mwoodtli.posterous.com/kompetenzen-in-der-nachsten-gesellchaft-umgan

"Wir denken darüber nach, wie wir ein möglichst vielfältiges Spielfeld aufbauen können, mit dem Gegner zusammen, um im Nachhinein Fehler korrigieren können." (zit. nach Dirk Baecker)

Ihre These: "Solange man nicht weiß, wie es weitergeht, vergewissert man sich eines Stands der Dinge, auf den kein Verlass ist." Das müssen Sie erläutern! 

Für mich ist das Paradigma dieses Satzes die Untersuchung des amerikanischen Soziologen Eric Leifer über Schach. Er ging davon aus, dass Schachgroßmeister sich dadurch auszeichnen, dass sie mehr Züge ihres Gegners im Voraus berechnen können als der Laie. Leifer hat dann elf solcher Schachmeister befragt: "Sagt mal, wie viele Züge im Vorhinein könnt ihr denn tatsächlich berechnen?" Die haben alle ihre Stirn in Falten gezogen und nach einer gewissen Zeit des Nachdenkens gesagt: "Ja, also, hmm, null bis eins, würden wir sagen." Da war das Erstaunen groß; denn angenommen hatte man fünf bis sechs. Dann war die zweite Frage: "Und worüber denkt ihr dann so lange nach, wenn das Ergebnis nicht darin besteht, die absehbaren Züge des Gegners zu berechnen?" Die Antwort: "Wir denken darüber nach, wie wir ein möglichst vielfältiges Spielfeld aufbauen können, mit dem Gegner zusammen, um im Nachhinein Fehler korrigieren können."
Das ist für mich ein Bild dafür, dass der Umgang mit Komplexität, der Umgang mit Kontingenz, eben darin besteht, zu wissen, dass man immer nur in vorübergehend tauglichen Positionen unterwegs ist - und dies nun nicht als Anlass zur Verzweiflung zu nehmen, sondern im Gegenteil zu sagen: Wenn ich mich immer nur in einer vorübergehenden Position befinde, dann kann ich diese Position gerade deswegen sehr ernst nehmen und mir anschauen: Was habe ich denn da produziert? Wo stehe ich gerade? Was ist die Absicht? Welche Leute stimmen mir zu? Welche Leute lehnen mich ab? - Das eben deswegen, weil ich ja schon im nächsten Moment diese Position ändern kann.
Deswegen ist die einzige Instanz, auf die wir uns verlassen können, die des vorübergehenden Ereignisses selber. Das heißt, ich kann das Ereignis nicht mehr ändern, obwohl ich weiß, dass ich ein neues Ereignis produzieren kann, um mir eine andere Welt zu eröffnen.

Ein schönes Bild zum Thema: "Komplexität und Kontingenz" von Dirk Baecker: Das Bild des Schachspielers, der - nicht wie angenommen - gar nie viele Züge im Voraus berechnen konnte, sondern schon immer darauf aus war, Strategien zu entwicklen, um mit Komplexität besser umgehen zu können.

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Mon, 21 Nov 2011 02:13:00 -0800 «Das Internet verändert China» - News Digital: Internet - tagesanzeiger.ch http://mwoodtli.posterous.com/das-internet-verandert-china-news-digital-int http://mwoodtli.posterous.com/das-internet-verandert-china-news-digital-int

Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei setzt grosse Hoffnungen auf das Internet. Ohne das Netz wäre er nie zu dem geworden, was er heute sei, sagt der Künstler.

Setzt auf die Kraft des Internets: Ai Weiwei, hier vor einem Gerichtstermin in Peking.

Quelle: Tagesanzeiger

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Mon, 04 Jul 2011 06:55:00 -0700 Archäologie des Heute – das Denken der Zukunft denken « H I E R http://mwoodtli.posterous.com/archaologie-des-heute-das-denken-der-zukunft http://mwoodtli.posterous.com/archaologie-des-heute-das-denken-der-zukunft
Es wird Zeit, dass wir aufhören immer nur zu jammern, wie die hereinbrechende Zukunft unsere Welt gestaltet. Wir sollten lieber schauen, was die Zukunft für uns tun kann. Wir sollten Utopien entwickeln, die sich die Zukunft, die heutigen Trends zunutze machen und diese heute noch einfordern.

 

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Sun, 01 May 2011 14:36:00 -0700 SINNRAUM - Daily Dueck Aktuell http://mwoodtli.posterous.com/sinnraum-daily-dueck-aktuell-0 http://mwoodtli.posterous.com/sinnraum-daily-dueck-aktuell-0
Und Papa bittet: „Pass auf, meine Kleine, wir machen einen Deal, weil ich mit dem Computer absolut nichts blicke. Du arbeitest für mich im Home-Office für meine Firma und ich mache dafür deine analogen Hausaufgaben, die seit Humboldt die gleichen sind, die kann ja noch jeder wie ich, der aus der Steinzeit stammt.
(Gunter Dueck)

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Sun, 20 Mar 2011 07:56:00 -0700 Es braucht offenbar fürchterliche Signale - wie in Fukushima http://mwoodtli.posterous.com/es-braucht-offenbar-furchterliche-signale-wie http://mwoodtli.posterous.com/es-braucht-offenbar-furchterliche-signale-wie

Schriftsteller und Japan-Kenner Adolf Muschg über die Gefahren der Atomkraft

Atomkraftwerke haben für mich nur noch eine gute Seite: Sie sind Ruinen verbotenen Wachstums, Denkmäler für etwas, was in unserer Zivilisation nicht geht. Wissen konnte man es schon früher, aber jetzt haben sie es selbst bewiesen. Diese kostengünstige Energie ist unerschwinglich geworden.

Es ist die Tragödie gut gemeinter Verblendung (nach Goethes Faust, Teil zwei)

 

 

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Sun, 13 Feb 2011 05:18:00 -0800 Neue Luzerner Zeitung Online - Der iPhone-Versuch hat sich gelohnt http://mwoodtli.posterous.com/neue-luzerner-zeitung-online-der-iphone-versu http://mwoodtli.posterous.com/neue-luzerner-zeitung-online-der-iphone-versu

Neue Luzerner Zeitung Online, 13. Februar 2011, 05:00

Der iPhone-Versuch hat sich gelohnt

iPhone Schule Zoom

«Am Anfang wollten die Schüler alles mit dem iPhone machen.» Lehrer Neff und sein Schüler Jeremy Truttmann erzählen an der Fachtagung «One-to-One-Computing» an der Pädagogischen Hochschule Schwyz. (Bild: Andreas Oppliger/Neue SZ)

Die Schüler der Klasse 6c des Goldauer Lehrers Christian Neff sind seit eineinhalb Jahren im Rahmen eines wissenschaftlichen Pilotprojektes des Instituts für Medien und Schule (IMS) mit iPhones ausgestattet. Im Rahmen einer Fachtagung des IMS an der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwyz zu diesem Thema, zieht Neff mit seinen Sechstklässlern nun eine erste Bilanz.

  «Eigentlich funktioniert alles wie zuvor», sagt Neff. «Und auch das Lernen ist mit den iPhones nicht leichter geworden.» Aber offensichtlich effizienter, wie Beispiele aus dem Schulalltag der Projektklasse zeigt. «Mit einem Programm auf dem iPhone kann das Kopfrechnen sehr individuell trainiert werden.» Was dazu führte, dass Neffs Klasse deutlich besser bei Kopfrechnentests abschloss als andere. Kein Wunder: In den eineinhalb Jahren habe jedes Schulkind der Projektklasse im Schnitt 11'000 Kopfrechnungen auf seinem iPhone gelöst.

 «In den eineinhalb Jahren haben die SchülerInnen einen sehr reifen Umgang mit dieser Technik entwickelt.» Und immer wieder habe das iPhone dazu geführt, dass bei den SchülerInnen ein gewisser Wissensdurst entfacht worden sei.  «Auf einem Ausflug gingen wir an einem Brunnen vorbei, der einer Persönlichkeit gewidmet war», erzählt Neff.  «Sogleich haben mehrere Schulkinder ihr iPhone hervorgenommen und im Internet nach Informationen zu dieser Person gesucht.» Die ständige Verfügbarkeit des Internets habe denn auch den Unterricht im Klassenzimmer verändert - denn die SchülerInnen dürfen das Smartphone nahezu jederzeit nutzen. «Ein auf dem Pult liegendes iPhone ist mittlerweile ein ganz normales Bild, und in der Schultasche ist das Gerät so selbstverständlich wie ein Bleistift geworden.» Letzterer käme genau gleich zum einsatz, nämlich während rund 15 Prozent der Unterrichtszeit.
Kaum negative Erfahrungen
Schlechte Erfahrungen mit dem iPhone hat die Goldauer Klasse 6c kaum gemacht. «Einzig die Akkuleistung ist bei diesem Gerät katastrophal», meint der Klassenlehrer. Von unterschiedlicher Seite geäusserte Ängste wie Suchtgefahr, zu hohe Telefonrechnungen oder das Verbreiten von Gewaltvideos oder Pornographie hätten sich nicht bestätigt.
Noch bis zu den Sommerferien dauert der Schulversuch in der Goldauer Schule. Ob die Kinder dann das iPhone behalten dürfen, ist noch unklar. Doch sowohl für Christian Neff als auch die SchülerInnen der Klasse 6c ist bereits heute klar: Der Versuch hat sich gelohnt.

Auf das nächste Schuljahr wird der Versuch mit persönlichen Computern für jedes Schulkind auf drei Primarklassen ausgedehnt. Das gab Beat Döbeli Honegger, Projektleiter beim Institut für Medien und Schule (IMS) an der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwyz an einer Fachtagung am Freitag bekannt: "Noch ist aber nicht klar, mit welchen Geräten wir die Goldauer Primarschüler ausstatten werden." In Frage kämen Smartphones, Tablets oder auch iPads und Netbooks. Zudem könne er sich auch vorstellen, drei Klassen mit je einem anderen Gerät auszurüsten. Mit der Ausweitung des Projektes wolle man sich mit der Thematik auseinandersetzen und einzelne fachspezifische Aspekte, wie beispielsweise den Einsatz im Musikunterricht, genauer anschauen. "Es lohnt sich, dieses Projekt weiterzuentwickeln. Denn das ist die Zukunft der Schule."

Quelle: Zentralschweiz am Sonntag

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Fri, 11 Feb 2011 06:22:00 -0800 Mit mehr als 140 Zeichen twittern - oder doch lieber reduce to the max? http://mwoodtli.posterous.com/mit-mehr-als-140-zeichen-twittern-oder-doch-l http://mwoodtli.posterous.com/mit-mehr-als-140-zeichen-twittern-oder-doch-l

Johannes Moskaliuk

Mit Tweetdeck kann man jetzt auch länger als 140 Zeichen twittern, weshalb ich mich frage, ob ich das noch als Twittern bezeichnen möchte, insofern als die kurze Form von 140 Zeichen einen zur Prägnanz und Formulierung kurzer Sätze zwingt wohin gegen die Verfügbarkeit des ernormen Platzes durch die Einbindung von Deck.ly eine Veränderung des Schreibstils und die Verwendung eines zur Langeweile führenden Nominalstils zur Folge hat, dessen Gegenteil -also die bereits angesprochene Prägnanz- deshalb als fehlend zu beschreiben ist und in Folge dessen die durch die Verwendung von Twitter für die Kommunikation eingetretene Verknappung des Denk- und Schreibstile und der daraus resultierenden Kurzlebigkeit wissenschaftlichen Handelns, Denken und Erlebens, die als durchaus erfrischend erlebt wird, durch bereits genannte Argumente in Abrede gestellt ist. (739 + 140 Zeichen!!!)

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Mon, 07 Feb 2011 13:37:00 -0800 SINNRAUM - Daily Dueck Aktuell http://mwoodtli.posterous.com/sinnraum-daily-dueck-aktuell http://mwoodtli.posterous.com/sinnraum-daily-dueck-aktuell
Immer noch zerstreuen 1.0 Soldaten die Massen mit Gewalt. Sie verhängen Ausgehverbot. Sie drohen mit Arbeitsplatzverlust. Sie verbrennen die Bücher. Aber sie haben gar keine Waffen in World 2.0, oder? Hey, das haben die Machthabenden vergessen! Es gibt kein Internetausgehverbot! Keine virtuellen Schüsse! Lasst uns die Zeit nutzen. Für eine Aufklärung 2.0, ja, genau.

 

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Wed, 12 Jan 2011 14:21:00 -0800 Veränderung des Wissensbegriffs - Neuer Wein in neuen Schläuchen | The European http://mwoodtli.posterous.com/veranderung-des-wissensbegriffs-neuer-wein-in http://mwoodtli.posterous.com/veranderung-des-wissensbegriffs-neuer-wein-in

Veränderung des Wissensbegriffs

Neuer Wein in neuen Schläuchen

Angesicht der rasanten technischen Entwicklung steht auch das Bildungssystem vor großen Herausforderungen. Eine gute Gelegenheit zu überdenken, wie und welches Wissen wir eigentlich vermitteln wollen. Moderne Technologien bergen hierbei ein Füllhorn an Möglichkeiten.

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Tue, 11 Jan 2011 14:02:00 -0800 Charlie Rose - Jack Dorsey, Founder of Twitter http://mwoodtli.posterous.com/charlie-rose-jack-dorsey-founder-of-twitter http://mwoodtli.posterous.com/charlie-rose-jack-dorsey-founder-of-twitter
http://charlierose.http.internapcdn.net/charlierose/digitalgrill_content/0110..."},"plugins":{"controls":{"borderRadius":"0px","timeBgColor":"#555555","buttonOverColor":"#f01422","durationColor":"#ffffff","sliderColor":"#64282a","bufferColor":"#902a27","volumeSliderGradient":"none","backgroundColor":"#0c0303","timeColor":"#f8201b","progressGradient":"medium","tooltipColor":"#5F747C","progressColor":"#f01422","backgroundGradient":[0.6,0.3,0,0,0],"volumeSliderColor":"#000000","buttonColor":"#902a27","bufferGradient":"none","tooltipTextColor":"#ffffff","sliderGradient":"none","height":24,"opacity":1}},"playerId":"new-player","playlist":[{"url":"http://charlierose.http.internapcdn.net/charlierose/digitalgrill_content/0110..."}]}" />
... The subject is the message, and that’s the message. The
subject is in the message in the IM. It’s bringing the content to you
right away.

One of the things I love about the iPad, for instance, is when you’re using
the iPad, the iPad disappears, it goes away. You’re reading a book.
You’re viewing a website, you’re touching a web site. That’s amazing and
that’s what SMS is for me. The technology goes away and with Twitter the
technology goes away. It’s so easy to follow anything you’re interested
in. It’s so easy to tweet from wherever you are....

Jack Dorsey

 

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Tue, 11 Jan 2011 10:54:00 -0800 37 Grad - ZDF.de http://mwoodtli.posterous.com/37-grad-zdfde http://mwoodtli.posterous.com/37-grad-zdfde

Lehrer - mehr als ein Job

Erster Teil: 37 Grad - Immer mit Herzblut

Screen

Die Botschaften aus deutschen Klassenzimmern sind alarmierend: Acht Prozent eines Jahrgangs verlassen laut des Bildungsberichts der Bundesregierung die Schule ohne Abschluss. Jeder fünfte 15-Jährige kapituliert vor einfachen Lese- oder Mathematikaufgaben. Gleichzeitig gehen Deutschland die Lehrer aus.

Vieles ist sicherlich gut gemeint, auch was die LehrerInnen hier tun. Der Film zeigt aber auch, dass man die heutigen Herausforderungen nicht angehen kann, ohne auch alte Muster (Jahrgangsklassen, reiner Frontalunterricht, Alle müssen zur gleichen Zeit am selben Ort dasselbe tun, Belehrungskultur, negative Zielformulierungen, SchülerInnen blosstellen usw.) zu verändern.

Klar müssen die LP heute auch Sozialarbeiter u. (Lern)Coach sein! Nur kommen auch sie an Grenzen, (was man in diesem Film ebenfalls beobachten kann) weil sie dazu meistens nicht ausgebildet sind und viele von ihnen z.T. auch kein Flair haben oder die Rolle als ProzessbegleiterIn gar nicht übernehmen wollen.

Viele Muster und Verhaltensweisen, die auch in diesem Film von den LP durchgepaukt werden, stammen immer noch aus dem Industriezeitalter. Das mag für damalige Verhältnisse zieldienlich gewesen sein. Für heutige Herausforderungen greift es meiner Ansicht nach definitiv zu kurz.

Es wäre endlich an der Zeit, nicht Schule, sondern Lernen neu zu denken!

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Mon, 10 Jan 2011 10:08:00 -0800 wissenschaft.de - Wie die Körperhaltung das Selbstbewusstsein stärkt http://mwoodtli.posterous.com/wissenschaftde-wie-die-korperhaltung-das-selb http://mwoodtli.posterous.com/wissenschaftde-wie-die-korperhaltung-das-selb

Wie die Körperhaltung das Selbstbewusstsein stärkt


Eine offene, aufrechte Sitzposition tut dem Ego gut

Eine aufrechte Körperhaltung ist der Schlüsselfaktor für Selbstvertrauen und ein gewisses Machtgefühl: Kopf hoch, Brust raus und Raum einnehmen - dieses Haltungskonzept reicht aus, um selbstbewusstes Handeln und Denken auszulösen, haben US-Forscher entdeckt. Ihrer Verhaltensstudie zufolge ist der Einfluss der Körperhaltung sogar größer als die konkrete Vorstellung, sich in einer Machtposition zu befinden. Sie empfehlen daher beispielsweise Arbeitssuchenden, die eigene Körpersprache bei einem Einstellungsgespräch gezielt zu nutzen, um sich selbstbewusster präsentieren zu können.

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Sun, 09 Jan 2011 14:19:00 -0800 Introduction to the Virtual Choir http://mwoodtli.posterous.com/introduction-to-the-virtual-choir http://mwoodtli.posterous.com/introduction-to-the-virtual-choir

Ein schönes Beispiel für weltweite Vernetzung, Kollaboration, Kreativität und Passion. Neue Medien nicht als Unterstützung und Perfektionierung des Bestehenden, sondern mit neuen Medien Bestehendes aufbrechen und neue Partizipations-Räume schaffen.

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Mon, 03 Jan 2011 13:09:00 -0800 Jason Fried: Why work doesn't happen at work http://mwoodtli.posterous.com/jason-fried-why-work-doesnt-happen-at-work http://mwoodtli.posterous.com/jason-fried-why-work-doesnt-happen-at-work

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Mon, 27 Dec 2010 02:23:00 -0800 Achtung! Multitasking - Achtung! Multi-Erklärungsprinzipien http://mwoodtli.posterous.com/achtung-multitasking-achtung-multi-erklarungs http://mwoodtli.posterous.com/achtung-multitasking-achtung-multi-erklarungs

 

Multitasking: mehr-gleichzeitig-schneller

(istockphoto)

Wer nicht gleichzeitig telefonieren, SMS schreiben und unterwegs sein kann, fühlt sich alt und überfordert. Doch Multitasking ist nicht nur eine Fähigkeit, sondern auch eine Gefahr.

In vielen Berufen wird verlangt, mehrere Bildschirme, Telefone und andere Kommunikationsmittel gleichzeitig zu überwachen. Auch tüchtigen Familienfrauen wird nachgesagt, dass sie Augen und Ohren überall gleichzeitig hätten.

Inzwischen warnen Hirnforscherinnen, Psychologen und Arbeitsorganisationen: Multitasking mache müde, depressiv und zerstöre die Konzentrationsfähigkeit.

Ein Arbeitsorganisator erklärt, wie man im Beruf und Privat aus dem Multitasking-Trip aussteigen kann. Und schliesslich zeigt die Priorin des Klosters Fahr auf, wie ein streng strukturierter Tagesablauf viel Freiraum zum Denken, Empfinden und zur Spiritualität bietet. 

Quelle: http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/treffpunkt/2785.sh10162570.html

 

Ich habe mir heute die oben stehende Sendung angehört.

Interessant die vielen Erklärungsprinzipien, die einmal mehr von Gehirnforschern, Psychologen und weiteren Besserwissern herumgereicht werden. Auch der Begriff "Multitasking" wirkt sehr schwammig und wird je nach Experte ganz unterschiedlich definiert und von anderen Tätigkeiten abgegrenzt. Die Moderatorin, die z.B. während der Sendung unterschiedliche Bildschirme im Auge behalten muss, ist gemäss Psychologe im Flow und macht also kein gefährliches Multitasking. Ein Jugendlicher, der gleichzeitig zu den Hausaufgaben Facebook offen hat, "liefert sich - gemäss den Worten des Hirnforschers - ziellos den verschiedensten Reizen aus und surft somit auf einer gefährlichen Welle, die er selber nicht mehr kontrollieren kann." Es fällt auf, dass wenn Tätigkeiten von Jugendlichen praktiziert werden und dabei noch neue Medien im Spiel sind, dies selten als etwas Gutes bewertet wird.

Woran liegt das? Ich denke, dass die Antwort eher in den Gehirnen der Hirnforscher und der Psychologen zu finden wäre, als dass dies irgend etwas mit sog. "objektiven" Forschungsergebnissen zu tun hat.

 

 

 

 

 

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